In einer ständig wachsenden Erdbevölkerung ist ein friedvoller Umgang unerlässlich, um uns wachsenden Problemen ökologischer und ökonomischer Art zu stellen. (Zitat von Ch. Maluck 1996)“

Barrierefreies Denken…..

Foto von Christiane auf der NordArt 2017

„Mauern überwinden wir durch barrierefreies Denken“, (atelier christiane 2021),

Liebe Freunde des atelier christiane und meiner Arbeit,

wie lange gibt es schon Konflikte um diverse Themen in vielen Ländern.

Das Zitat „Mauern überwinden wir durch barrierefreies Denken“ aus dem letzten Jahr von mir, fand ich ganz passend, um Euch heute etwas zu schreiben. Es ist leider immer noch so, dass das barrierefreie Denken schon einen Anspruch an sich selber und unser Gegenüber stellt. Barrierefrei, ohne Vorurteile, menschlich und mit Verständnis seinem Gegenüber zu begegnen, scheint leider immer noch eine große Aufgabe für uns zu sein. Ein diplomatisches Gespräch mit Sachverstand und Transparents oft selten und doch wird diese Ehrlichkeit so erwünscht. Unsere kurze Zeit in der wir hier mit unserem Leben verweilen, ist so kostbar und immer können wir wählen, was mein Wunsch ist. Ich wünsche mir wieder eine fröhliche Zeit mit wunderbaren Momenten, in der wir feststellen: „Es ist so schön und wertvoll am Leben zu sein und Leben zu schützen“. In diesem Sinne herzliche Grüße aus dem atelier christiane

Frühlingsanfang :-)…:

Frühlingsanfang
Frühblüher 80×120 cm in Acrylfarbe

Der Frühlingsanfang 2022 naht:…..

Liebe Freunde des atelier christiane maluck und meiner Arbeit, im Moment sieht es noch nicht nach Frühlinsanfang 2022 aus und zur Zeit erreicht uns der 3.Sturm in Folge hintereinander, jedoch sind in meinem Garten schon die ersten Frühlingsboten zu sehen. Sogar die Märzbecher schaukeln schon ihre Blütenkelche im Wind. Zusammen mit den Schneeglöckchen und Krokussen, lassen sie erahnen, dass der Frühling naht. Es ist doch immer wieder schön zu sehen, wie die Natur erblüht und nach den Wintermonaten im Garten und der Natur die ersten Farbtupfer setzt. Das Bild oben ist im Format 80x120cm in Acrylfarbe gemalt und erfreut auch unsere Räumlichkeiten. Einen schönen Start in den Frühling 2022 wünsche ich Euch und schicke herzliche Grüße aus dem atelier christiane

Frohe Weihnachten wünscht atelier christiane

atelier christiane wünscht frohe besinnliche Festtage und einen guten Start ins neue Jahr 2022

Liebe Freunde des atelier christiane, das Jahr 2021 neigt sich dem Ende. Ein Jahr voller Herausforderungen, Veränderung, Neuigkeiten und ungewöhnlichen Zeiten in der Coronapandemie. Jede/r mag diese Zeit auf seine Weise erlebt haben und mit diesen neuen Umständen herausgefordert gewesen sein. In der Familie, im Beruf und vielen anderen Bereichen des alltäglichen Lebens. Diese Zeit erfordert teilweise viel Kraft, Zuversicht und Geduld.

Für mich persönlich war 2021 ein Jahr von Veränderung und sich jeden Tag aufs „Neue“ ein zu stellen. Da das Leben einer Malerin und Künstlerin zu schön ist, wenn ich meinen Blick auf ein Bild fokussieren kann, blieb mir 2021 oft dazu keine Zeit, denn der Tag hatte für mich etwas „Anderes“ im Sinn :-). Ich freue mich darüber, trotz der Kontaktbeschränkungen durch die Pandemieauflagen, so freundliche und angenehme Kontakte gehabt zu haben. Ein Dankeschön geht an die solidarische Haltung von äußerst zuvorkommenden Menschen und ihrer positiven Einstellung.

Angenehme, fröhliche Weihnachten im Kreise Euer Lieben und einen guten Start in das neue Jahr 2022 mit seinen neuen Momenten, Ecken und Kanten, glücklichen Stunden, Herausforderungen und hoffentlich ganz viel Mitmenschlichkeit, herzliche Grüße Christiane

Novembernebel

„Novembernebel“, Ölbild 100×80 cm

Tief verhangen hüllt der Nebel die schon vereiste Landschaft ein. Schwebt über den kargen Baumwipfeln und lässt die Landschaft sich ausruhen. Ausruhen von ihrer Pracht, die sie uns das Jahr über an Freude und Anblick gebracht hat.

Liebe Freunde des Ateliers und meiner Arbeit,

es ist nun Herbst/Winter 2021 und immer noch die Zeit der Coronapandemie. Das Atelier und meine priv. Malschule hat weiterhin geschlossen für die Öffentlichkeit. Das vergangene Jahr war bis jetzt doch trotzdem ereignisreich und hat neue Veränderungen erbracht. Es freut mich, dass es bis jetzt ein Weitergehen in Sachen Kunst und Kultur für mich, durch die Förderung des Landeskulturverband mit seinem Stipendium an mich, persönlich voran ging. Neue Arbeiten sind dadurch entstanden und der Umbau meines Ateliers und Arbeit findet, trotz der Schwierigkeiten statt, die in der Kunstszene zur Zeit sind.

Es ist zu hoffen, dass die Freude, Kommunikation und Inspiration, die die Kulturbranche, egal welchen Genres erbracht und gebracht hat, von Ihren Freunden nicht vergessen wird. Im Moment fühle ich mich etwas, wie diese Landschaft im Novembernebel. Sie wirkt schlafend und ist eingehüllt vom Grau, aber sie schlummert nur, um wieder neu zu starten und ihre ganze Fülle zu entfalten, da sie sich nur zurückgezogen hat mit ihrem Traum von neuer Entfaltung und Farbe. Herzliche Grüße aus Atelier und alles Gute für Euch…………..

Corona-Auszeit und ein Dankeschön an Kunstinteressierte…

Rosenstrauß

Liebe Freunde des Ateliers & der priv. Malschule,

mit diesem Blumengruß möchte ich mich bei Euch bedanken, für Eure Treue und den Besuch bei mir.

Leider musste das Atelier & die priv. Malschule schließen und wird voraussichtlich vor den Sommerferien 2020 nicht mehr öffnen. Schon am 13.März 2020 habe ich den Unterricht eingestellt und das Atelier für die Öffentlichkeit geschlossen, wegen des „Coronavirus“ und um unsere Gesundheit zu schützen, sowie den gesetzlichen Auflagen zu entsprechen.

Das ist und war sehr bitter für mich, da mein Atelier 30 jähriges Jubiläum dies Jahr hat. Meine kleine Malschule in Itzehoe ist nun nach 24 Jahren das erste Mal so lange geschlossen. Für mich werde ich diese Auszeit nutzen, um neue Arbeiten an zu fertigen und diese gemeinsamen schönen, fröhlichen und kreativen Jahre mit Euch Revue passieren lassen, um vielleicht dann in eine neue Malsaison zu einem gesundheitlich guten Zeitpunkt für uns zu starten.

Alles Liebe und erdenklich Gute wünsche ich Euch, herzliche Grüße aus dem Atelier & der privaten Malschule Christiane Maluck

2020 – 30 Jahre Atelier Christiane Maluck

 

 

 

 

Frühlingserwachen Bild mit Schneeglöckchen, Märzbecher u.s.w.

 

2020 und 30 Jahre Kunstweg – Zeichnen – Malen – Projekte….

Liebe Freunde des Ateliers & priv. Malschule Maluck,

30 Jahre ist mein Weg 2020 in der Kunst alt und hat viele Höhen und Tiefen erlebt, was alles so dazu gehört 🙂 So könnt Ihr auf www.christiane-maluck.de zur Zeit mal meinen Lebenslauf lesen…

Viel hat sich verändert, seit ich meinen ersten Beruf in jungen Jahren an den Nagel gehängt habe, um meinem Herzen zu folgen und diese 30 Jahre bis jetzt zu gehen. Die Gründe dafür sind immer noch aktueller denn je und täglich den Nachrichten zu entnehmen. Mit dem Unterschied, dass Vieles in den Fokus allgemeiner Betrachtung gerückt ist und öffentlich über die Medien wurde. Möge der weitere Weg gute Entscheidungen bringen, die zum verantwortungsvollem Handeln bewegen und erkennen lassen, das auch kleine Dinge im Alltag dazu gehören. Bewusst und achtsam zu leben, mit unserer Umgebung, Umwelt und dadurch mit uns/mir selber, könnte dabei ein Weg sein das Leben, als Kostbarkeit im Moment zu schätzen und die Zukunft würdevoll zu planen…, herzliche Grüße aus dem Atelier

Die Künstlerin Christiane Maluck und ihre Atelierarbeit

Foto Ludger Hinz mit Wasserzeichen

Greift seit über 25 Jahren politische und gesellschaftskritische Fragen in ihrer Malerei auf: die Itzehoer Künstlerin Christiane Maluck.

Itzehoe – Bilder von Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen, über Ressourcen- und Wasserknappheit oder Plastikmüll – sie hat sich schon immer in ihrer Kunst für die brennenden Themen der Zeit eingesetzt.

2015 ist sie nun schon seit 25 Jahre künstlerisch tätig.
Erst über einige berufliche und private Umwege ist Christiane Maluck überhaupt zur Kunst gekommen, hat aber überall etwas für sie mitgenommen. Die gelernte Bauzeichnerin war auch im Küstenschutz tätig und wurde dabei sensibilisiert für die bedenkliche Entwicklung der Natur. Dann ist sie komplett aus ihrem alten Leben aus- und in ihr neues Leben eingestiegen.
Nach ihrer kunstmalerischen Ausbildung (1990 bis 1992) in Hamburg begann Christiane Maluck in ihrem Zyklus „Was kann wer dafür, wo er geboren ist?!“ mit der Malerei von Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen (1992), malte als eines ihrer ersten Themen „Menschenbilder“ (von 1992 bis 1999), auch das Thema ihrer ersten Ausstellung im Wenzel Hablik-Museum. „Ich möchte, dass jeder sein Gegenüber als Mensch wahrnimmt und wir friedvoll miteinander leben, denn seine Geburt kann sich keiner aussuchen.“
Im Anschluss fanden Umweltzerstörung, Klimawandel und Ressourcenausbeutung immer wieder Niederschlag in den Werken, auch böse-sarkastischen: In einem von zwei Gemälden einer Erdkugel („Erhöht mit Verantwortung“ und „Erdrückt mit Macht“) sitzt ein Hintern auf der Erde.
Aus Anlass der Expo stellte sie im Jahr 2000 im IZET aus, malte gegen Ausländerfeindlichkeit das Bild „Tanz der Kulturen“. In dem Gemälde „Wir sind eins“ sind zwei andersfarbige Menschen dargestellt, die eng umschlungen zusammen wachsen.
In Berlin stellte sie 2002 im Schloss Bellevue ihr Projekt mit eigenem Workshop von „Fairlink.de“ im Projekt „STEP21“ der Öffentlichkeit und dem Schirmherrn vor: Bundespräsident Johannes Rau.
Neben Workshops für Kinder und Jugendliche und Einzelausstellungen richtete sie das Projekt „Wasser“ mit Kindern zur Sensibilisierung um die Trinkwasserknappheit und Verschmutzung in vielen Ländern der Erde aus und erstellte eine Wanderausstellung (2004 bis 2006).
Christiane Maluck organisierte zwei „Wasser“-Ausstellungen, im Kreishaus Steinburg und der Stadtbücherei Itzehoe, die vom Kreisschulrat für die Schulen im Kreis empfohlen wurden (2005/2006).
Mehrmals präsentierte sie ihre Kunst bereits bei der Itzehoer Kulturnacht in einer Multimediashow im Ateliergarten, mit animierten Kurzfilmen ihrer Bilder, in der „Reise in den menschlichen Mikrokosmos“ mit eigener Musik geschnitten und präsentiert. Damit erweiterte sie die künstlerische Gestaltung über die Leinwand hinaus.
2011 wurde Christiane Maluck mit ihrer Biographie im „Who is Who“ der 1800 erfolgreichsten europäischen Frauen in Deutschland und Österreich im Hübner Verlag aufgenommen. Die Zusammenarbeit mit jungen Menschen betreibt sie seit über 19 Jahren in ihrer Malschule und realisierte viele Projekte auch mit anderen Bildungsträgern. Sie hat nun 25 Jahre künstlerisch gearbeitet und präsentiert jetzt in einem Querschnitt auch einige ihrer aktuellen Arbeiten. „Der jetzige Zustand der Welt bringt uns mehr Konflikte, als wir ahnen. Da bleibt die Frage, wie wir uns verhalten“, erklärt sie.
Ihre Themen stehen symbolisch für die Frage, wie die Zukunft aussieht: „Es bleibt Ressourcen- und Wasserknappheit, steigende Grundbedürfnisse, Plastikmüll.“ Ein weiterer Aspekt, den ihre Thematiken abdecken: „Die Hoffnung auf eine Bewusstseinswende für all die Probleme. Wir müssen zur Lebenserhaltung zu einer neuen Bescheidenheit zurück.“
Ihre realistischen Bilder sind gemalte Zeitgeschichte. Sie hat viele verschiedene Aspekte des gesellschaftlichen Lebens bildlich dargestellt und war damit schon oft bei ihren Ausstellungen ihrer Zeit voraus. © Ludger Hinz

 

Sie treten in Kontakt mit der vielseitigen Künstlerin Christiane Maluck. Dies ist ein Blick in ihre Atelierarbeit und Galerie der Bilder zugleich. Die Künstlerin Christiane Maluck betätigt ein vielseitiges Feld. Ihr Hauptaugenmerk gilt der Malerei und inzwischen dem Verknüpfen von verschiedenen Medien und Genres. 002 Ateliergarten wird zur Einheit von Kunst und Natur

Christiane Malucks Vorliebe ist sich Themen für ihre Malerei und Kunst auszusuchen. Dabei ist ihre Vorliebe die Verknüpfung von Mensch und Natur, Zitat:

In einer ständig wachsenden Erdbevölkerung ist ein friedvoller Umgang unerlässlich, um uns wachsenden Problemen ökologischer und ökonomischer Art zu stellen.“ (Zitat von Maluck 1996)

So entsteht immer eine Werkreihe in Bezug zu ihrer momentanen Vorliebe und gestellten Herausforderung.

008 Farbe

Diese Werkreihen sind zeitgenössisch und sozialkritisch  oder geben Zerstreuung  und eine freie Assoziation  dem Betrachter zugleich. 

 

Bekannt wurde Christiane Maluck mit ihrem ersten ausgesuchten Thema der Darstellung von Menschen aus verschieden Kulturkreisen. „Was kann wer dafür, wo er geboren ist?“

Eriebatskaindianer mit Kriegsschmuck, 140x100 cm, in Ölfarbe

Weiterlesen

Frohe Weihnachten wünscht Atelier Maluck

Respekt

Liebe Freunde meiner Arbeit und des Ateliers, frohe besinnliche Festtage und einen guten Start ins 2019  wünsche ich Euch und bedanke mich für Euer Interesse und Eure Treue in 2018, herzliche Grüße aus dem Atelier Christiane

„Kinder dieser Welt“

Liebe Freunde meiner Arbeit und des Ateliers,

es macht mich betroffen, wenn ich lese, wie sich die allgemeine weltweite Lage gestaltet. Ich gab vor 28 Jahren mal meinen ersten Beruf auf, um meinem Herzen zu folgen und mit der Kunst ein Mittel zu finden, um dass zum Ausdruck zu bringen, was mich bewegt und unser Leben hier ausmacht, sowie was uns beeinträchtigt. Viele Jahre malte ich Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen und bin jetzt wieder an dem Punkt mit der Frage:“Wie wird es sich zum Guten weiter gestalten?“ Die Tatsache, dass in den USA jetzt Kinder im Namen von Trump, von ihren Eltern getrennt werden und in Lager gesteckt werden, ohne das die Eltern wissen wo sie sind und die Kinder ohne Eltern sind, ist mehr als niederschmetternd und fasse ich als ein Menschenrechtsverbrechen auf! In welchem Sinne wird hier gehandelt?!!….

In einer ständig wachsenden Erdbevölkerung ist ein friedvoller Umgang unerlässlich, um uns wachsenden Problemen ökologischer und ökonomischer Art zu stellen. (Maluck 1996)

Hierzu ein Link:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-seine-einwanderungspolitik-ist-unamerikanisch-kommentar-a-1213481.html

 

Kinder dieser Welt, Oelfarbe 100x80 cm

von 1990 bis 1999 habe ich Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen gemalt, dazu schrieb die Journalistin Christiane Sengebusch über mich:

„Der Zugang zu ihren oft großformatigen Bildern ist auf einer ästhetischen und besonders auf einer politischen Ebene zu finden. Christiane Malucks Interesse gilt vor allem dem Menschen und damit auch dem Gedanken, wie künftige Generationen leben und überleben werden. Die Malerei stellt für sie dabei eine Möglichkeit dar, das zum Ausdruck zu bringen, womit sie sich gedanklich beschäftigt. Die bemerkenswerte Entwicklung in ihren Arbeiten vollzog sich in mehreren Stufen. In ersten Jahren nach ihrer Ausbildung an der privaten Kunstschule und Galerie bei Hans Jürgen Trams in Hamburg entstanden vornehmlich Arbeiten, die Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen, so auch aus Krisengebieten, zeigen. Dahinter steht die Frage: „Was kann wer dafür, wo er geboren ist?“  Sinngebend und nachhaltig als Kontrapunkt zur immer wieder aufkeimenden Ausländerfeindlichkeit will  sie mit diesen Bildern ein Interesse am Anderssein unseres Gegenübers wecken. Und sie will deutlich machen: Keiner sucht sich aus, wann, in welche Familie, in welches Land und in welches Milieu er hineingeboren wird. Dazu Christiane Maluck: „Folglich ist das, was uns prägt, ein nicht vorher bestimmbares Feld von weitergegebenen Mustern, Mentalitäten, Ereignissen und Erfahrungen.“ Exemplarisch für diese Arbeiten, die in den 1990er Jahren entstanden, ist das Bild „Kinder dieser Welt“ (1994)