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Thema im Atelier Christiane Maluck diese Woche bis zum 30.März:

Gegen „Diskriminierung sein und für die Menschlichkeit.“

Heute 26.März 2025. Wer hätte gedacht, dass dieses Thema aktueller denn je ist.
Diskriminierung findet täglich statt, gerade zur Zeit gegen Menschen, die einem nicht passen. Als Frau, als Künstlerin, als Kind, als kranker Mensch, als Mann kann ich Betroffene/ner sein.
Ist unser Artikel 1 des Grundgesetzes: „Die Würde des Menschens ist unantastbar“ tatsächlich in unserer Demokratie noch verankert? Meine Erfahrungen, gerade der letzten Jahre waren gänzlich andere.
Als Künstlerin, als Frau, als pflegende Angehörige war ich fast täglich diesem ausgesetzt. Das hat zum Glück nichts mit meinen familiären und engen Freunden zu tun. Ich empfinde als äußerst krotesk, wenn das Verlangen nach Sicherheit in unserer Bevölkerung da ist, dass sich nicht danach verhalten wird.
„Die Würde eines Menschen wird ständig“ angetastet und der kostbare Schatz dieses Artikel 1 nicht geschätzt.

Als ganz schrecklich empfinde ich es, dass wir Inclusion leben möchten und sich bei uns noch Personen, die ein Handicap haben und damit genug mit sich selbst zu tun haben, Lächerlichkeit und Hohn ausgesetzt sind.
Pflegende Angehörige und die Gepflegten sind ein Stütztpfeiler in Familien, sowie unserer Gesellschaft. Bist Du gegen Diskriminierung und für Menschlichkeit?
Bis zum 30.März läuft dieses Thema übrigens bundesweit und es gibt auch in Schleswig-Holstein dazu Termine von verschiedenen Einrichtungen und Institutionen.

Mein Atelierthema diese Woche bis zum 30.März:

Mein Thema diese Woche bis zum 30. März: „Gegen Diskriminierung und für die Menschlichkeit sein.“

Es ist ein großes Glück in einer Demokratie zu leben in der freie Meinungsäußerung gilt. Jeder Mensch nach seinen Bedürfnissen und Qualifikationen sein sich aus gewähltes Leben leben kann. 

Bedeutet freie Meinungsäußerung Menschen zu diskriminieren und wo fängt Diskriminierung an?

Kennst Du das Gefühl der Einschüchterung? Unhöflichkeiten im Alltag ohne erkennbaren Grund, zum Beispiel bei den alltäglichen Beschäftigungen. Unhöflichkeiten bei Serviceleistungen, beim Einkaufen in der Öffentlichkeit? Respektlosigkeit zum Beispiel gegenüber Kranken? Wo fängt Diskriminierung an? Was hat gelebte Freiheit mit unsozialem Verhalten und den Folgen für unseren Demokratie zu tun. Schwerpunktthema von mir in dieser Woche, auch auf Facebook Mein Profil: https://www.facebook.com/profile.php?id=100094510963091

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Herzliche Grüße vom Atelier Christiane Maluck