Neue Ausstellung

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Liebe Freunde meiner Arbeit und des Ateliers, eine neue Ausstellung ist im Gasthof “Unter den Linden” in Oelixdorf von mir zu sehen. Wer Lust hat auf Originale, schaut dort mal vorbei. Es sind sehr moderne Arbeiten dabei in Acrylfarbe und als Collagen, ebenso unsere Sonne, sowie der Baum mit den verschiedenen Früchten… Das Bild oben ist mit Farbüberlagerungen und getrockneten Rosenblättern :-). Viel Spass beim Schauen und vielleicht essen bei Dani im Gasthof, herzliche Grüße aus dem Atelier schickt Euch Christiane

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Mein Strandbild

Liebe Freunde des Ateliers und meiner Arbeit,

inspiriert von einer kleinen Bucht in Dänemark, habe ich dieses Strandbild gemalt, 140×100 cm in Acrylfarbe. Es soll nun im Atelier mir die Wartezeit bis ich wieder am Meer bin mit seinem Anblick verkürzen. Vielleicht kommt allerdings auch noch mehr Sehnsucht zur Nordsee zu fahren auf ;-) , herzliche Grüße und ein schönes Wochenende wünsche ich aus dem Atelier Maluck

Strandbild

Abkühlung gefällig :-)

Hallo liebe Freunde des Ateliers und meiner Arbeit,

was für ein Hitzesommer…, sicher nicht ganz ohne unser Zutun, wie der Klimawandel sich jetzt von seiner Seite zeigt. Wie wäre es mit einer kleinen Abkühlung. Im Frühsommer gelang mir dieser Schnappschuss an der Nordsee bei einer meiner Lieblingsbeschäftigungen, dem fotografieren vom Meer und Wasser. Kommt gut weiter durch diese heißen Tage mit kühlem Kopf und guter Laune, herzliche Grüße aus dem Atelier Maluck

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Neue Bilder im Atelier Maluck

 

Hallo liebe Freunde des Ateliers und meiner Arbeit,

es entstehen schon etwas länger neue Bilder im Atelier :-) Nach meinen Reduktionbildern, die sich sehr zurück nahmen, hatte ich wieder Lust auf mehr Farbe. So sind meine neuen Farbbilder entstanden. Durch mehrfachen Farbauftrag und Überlagerungen ergaben sich ganz neue Ergebnisse in der Farbgestaltung. Dies Bild hier läßt in seiner Mitte ein Gesicht mit Kopfbedeckung erkennen…

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Der Glanz der Bilder lässt sich hier im Foto nicht darstellen. Es ist am Schluss mit Gold fixiert. Das “Rote” lässt durch das Durchschimmern der unteren Farbschichten Spielraum für Farbassoziationen. Viel Spass beim Betrachten und herzliche Grüße aus dem Atelier schickt Euch Christiane Maluck

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“Kinder dieser Welt”

Liebe Freunde meiner Arbeit und des Ateliers,

es macht mich betroffen, wenn ich lese, wie die sich die allgemeine weltweite Lage gestaltet. Ich gab vor 28 Jahren mal meinen ersten Beruf auf, um meinem Herzen zu folgen und mit der Kunst ein Mittel zu finden, dass zum Ausdruck zu bringt, was mich bewegt und unser Leben hier ausmacht, sowie was uns beeinträchtigt. Viele Jahre malte ich Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen und bin jetzt wieder an dem Punkt mit der Frage:”Wie wird es sich zum Guten weiter gestalten?” Die Tatsache, dass in den USA jetzt Kinder im Namen von Trump, von ihren Eltern getrennt werden und in Lager gesteckt werden, ohne das die Eltern wissen wo sie sind und die Kinder ohne Eltern sind, ist mehr als niederschmetternd und fasse ich als ein Menschenrechtsverbrechen auf! In welchem Sinne wird hier gehandelt?!!….

In einer ständig wachsenden Erdbevölkerung ist ein friedvoller Umgang unerlässlich, um uns wachsenden Problemen ökologischer und ökonomischer Art zu stellen. (Maluck 1996)

Hierzu ein Link:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-seine-einwanderungspolitik-ist-unamerikanisch-kommentar-a-1213481.html

 

Kinder dieser Welt, Oelfarbe 100x80 cm

von 1990 bis 1999 habe ich Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen gemalt, dazu schrieb die Journalistin Christiane Sengebusch über mich:

“Der Zugang zu ihren oft großformatigen Bildern ist auf einer ästhetischen und besonders auf einer politischen Ebene zu finden. Christiane Malucks Interesse gilt vor allem dem Menschen und damit auch dem Gedanken, wie künftige Generationen leben und überleben werden. Die Malerei stellt für sie dabei eine Möglichkeit dar, das zum Ausdruck zu bringen, womit sie sich gedanklich beschäftigt. Die bemerkenswerte Entwicklung in ihren Arbeiten vollzog sich in mehreren Stufen. In ersten Jahren nach ihrer Ausbildung an der privaten Kunstschule und Galerie bei Hans Jürgen Trams in Hamburg entstanden vornehmlich Arbeiten, die Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen, so auch aus Krisengebieten, zeigen. Dahinter steht die Frage: „Was kann wer dafür, wo er geboren ist?“  Sinngebend und nachhaltig als Kontrapunkt zur immer wieder aufkeimenden Ausländerfeindlichkeit will  sie mit diesen Bildern ein Interesse am Anderssein unseres Gegenübers wecken. Und sie will deutlich machen: Keiner sucht sich aus, wann, in welche Familie, in welches Land und in welches Milieu er hineingeboren wird. Dazu Christiane Maluck: „Folglich ist das, was uns prägt, ein nicht vorher bestimmbares Feld von weitergegebenen Mustern, Mentalitäten, Ereignissen und Erfahrungen.“ Exemplarisch für diese Arbeiten, die in den 1990er Jahren entstanden, ist das Bild „Kinder dieser Welt“ (1994)

Artenschutz ist Lebensqualität

 

schütz die Bienen

Hallo liebe Freunde des Ateliers und meiner Arbeit hier kommt ein Foto, dass ich auf der Documenta 2017 in Kassel am Straßenrand gemacht habe. Da ich mich in den ganzen rückblickenden Jahren, mit meiner Kunst für einen friedvollen Umgang untereinander eingesetzt habe, um uns wachsenden Problemen, ökologischer und ökonomischer Art zu stellen, nach zu lesen in vielfältiger Weise auf dieser Seite, ist es eine Herzensangelegenheit von mir, nach den Zahlen aus 2017 über unser großes weltweites Artensterben, nicht zu schweigen.

Da unsere Welt in Kreisläufen funktioniert, wäre es für unsere gemeinsame Zukunft mit der Natur und Umwelt zu überlegen, welche Stoffe wir in unsere natürliche Umgebung geben. Die Zahlen des weltweiten Artensterben steigen jährlich in erschreckendem Maße. Ohne die Bestäubung der Bienen und Insekten, gibt es keine Frucht, keine Saat…, ohne Insekten keine Vögel…, ohne sie keine weitere Verbreitung von Pflanzen… u.s.w. Eine von vielen Herausforderungen, der wir uns stellen müssen. Zum Glück wird in der Entscheidung Glyphosat auf zutragen, schon von Einigen zurück gerudert und das wäre eine gute Nachricht, herzliche Grüße aus dem Atelier an Euch

 

Herzlich Willkommen Kunstfreund/innen

Achtung Kunst, Sie sind einen Mausklick von Ihrer eigenen Beschleunigung entfernt.

Hier treten Sie mit fünf K`s in Kontakt:

Kunst, Kultur, Kunstschaffen, Kunstgenuss und konsumieren.

Voraussetzung ist Ihr Zeigefinger zum Klick :-) und Sie können Bilder und auch Text dazu entdecken,

Klicken Sie los, viel Spaß bei den fünf K´s :-)

001 Jedermann Selbstbildnis, Collage aus Spiegelbruchstücken, 60x70 cm

001 Jedermann Selbstbildnis, Collage aus Spiegelbruchstücken, 60×70 cm

“Die Werke von Christiane Maluck verlangen Konzentration. Doch wer sich auf die Arbeiten einlässt, wird mit einer persönlichen Sensibilisierung belohnt….” weiter lesen unter:

Zitat von Christiane Sengebusch über Christiane Maluck

 

Foto Ludger Hinz mit Wasserzeichen

Greift seit 25 Jahren politische und gesellschaftskritische Fragen in ihrer Malerei auf: die Itzehoer Künstlerin Christiane Maluck.

Itzehoe – Bilder von Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen, über Ressourcen- und Wasserknappheit oder Plastikmüll – sie hat sich schon immer in ihrer Kunst für die brennenden Themen der Zeit eingesetzt.

2015 ist sie nun schon seit 25 Jahre künstlerisch tätig.
Erst über einige berufliche und private Umwege ist Christiane Maluck überhaupt zur Kunst gekommen, hat aber überall etwas für sie mitgenommen. Die gelernte Bauzeichnerin war auch im Küstenschutz tätig und wurde dabei sensibilisiert für die bedenkliche Entwicklung der Natur. Dann ist sie komplett aus ihrem alten Leben aus- und in ihr neues Leben eingestiegen.
Nach ihrer kunstmalerischen Ausbildung (1990 bis 1992) in Hamburg begann Christiane Maluck in ihrem Zyklus „Was kann wer dafür, wo er geboren ist?!“ mit der Malerei von Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen (1992), malte als eines ihrer ersten Themen „Menschenbilder“ (von 1992 bis 1999), auch das Thema ihrer ersten Ausstellung im Wenzel Hablik-Museum. „Ich möchte, dass jeder sein Gegenüber als Mensch wahrnimmt und wir friedvoll miteinander leben, denn seine Geburt kann sich keiner aussuchen.“
Im Anschluss fanden Umweltzerstörung, Klimawandel und Ressourcenausbeutung immer wieder Niederschlag in den Werken, auch böse-sarkastischen: In einem von zwei Gemälden einer Erdkugel („Erhöht mit Verantwortung“ und „Erdrückt mit Macht“) sitzt ein Hintern auf der Erde.
Aus Anlass der Expo stellte sie im Jahr 2000 im IZET aus, malte gegen Ausländerfeindlichkeit das Bild „Tanz der Kulturen“. In dem Gemälde „Wir sind eins“ sind zwei andersfarbige Menschen dargestellt, die eng umschlungen zusammen wachsen.
In Berlin stellte sie 2002 im Schloss Bellevue ihr Projekt mit eigenem Workshop von „Fairlink.de“ im Projekt „STEP21“ der Öffentlichkeit und dem Schirmherrn vor: Bundespräsident Johannes Rau.
Neben Workshops für Kinder und Jugendliche und Einzelausstellungen richtete sie das Projekt „Wasser“ mit Kindern zur Sensibilisierung um die Trinkwasserknappheit und Verschmutzung in vielen Ländern der Erde aus und erstellte eine Wanderausstellung (2004 bis 2006).
Christiane Maluck organisierte zwei „Wasser“-Ausstellungen, im Kreishaus Steinburg und der Stadtbücherei Itzehoe, die vom Kreisschulrat für die Schulen im Kreis empfohlen wurden (2005/2006).
Mehrmals präsentierte sie ihre Kunst bereits bei der Itzehoer Kulturnacht in einer Multimediashow im Ateliergarten, mit animierten Kurzfilmen ihrer Bilder, in der „Reise in den menschlichen Mikrokosmos“ mit eigener Musik geschnitten und präsentiert. Damit erweiterte sie die künstlerische Gestaltung über die Leinwand hinaus.
2011 wurde Christiane Maluck mit ihrer Biographie im „Who is Who“ der 1800 erfolgreichsten europäischen Frauen in Deutschland und Österreich im Hübner Verlag aufgenommen. Die Zusammenarbeit mit jungen Menschen betreibt sie seit über 19 Jahren in ihrer Malschule und realisierte viele Projekte auch mit anderen Bildungsträgern. Sie hat nun 25 Jahre künstlerisch gearbeitet und präsentiert jetzt in einem Querschnitt auch einige ihrer aktuellen Arbeiten. „Der jetzige Zustand der Welt bringt uns mehr Konflikte, als wir ahnen. Da bleibt die Frage, wie wir uns verhalten“, erklärt sie.
Ihre Themen stehen symbolisch für die Frage, wie die Zukunft aussieht: „Es bleibt Ressourcen- und Wasserknappheit, steigende Grundbedürfnisse, Plastikmüll.“ Ein weiterer Aspekt, den ihre Thematiken abdecken: „Die Hoffnung auf eine Bewusstseinswende für all die Probleme. Wir müssen zur Lebenserhaltung zu einer neuen Bescheidenheit zurück.“
Ihre realistischen Bilder sind gemalte Zeitgeschichte. Sie hat viele verschiedene Aspekte des gesellschaftlichen Lebens bildlich dargestellt und war damit schon oft bei ihren Ausstellungen ihrer Zeit voraus. © Ludger Hinz

 Kontakt und e-Mail unter: http://galerie-maluck.de/kontakt/